Passionsandachten 2016

Datum und Uhrzeit: 
Donnerstag, 17. März 2016 - 18:00
Ort: 
an wechselnden Orten

Passionsandachten 2016

In der Passionszeit gedenken Christinnen und Christen des Leidens und Sterbens Jesu. Darum wollen sie mit Menschen, die es nicht leicht im Leben haben, gemeinsam die Nähe Gottes erfahren. Denn Jesus sympathisiert sozusagen mit uns, er leidet mit uns und für uns.

Darum gestalten wir an besonderen Orten  Passionsandachten, um uns der Nähe Gottes zu versichern. Sie dauern etwa 25 Minuten. In diesem Jahr steht ausgehend von der Jahreslosung „Gott spricht: Ich will euch trösten …“ (Jesaja 66,13) das Trösten und Getröstet werden im Zentrum unserer Betrachtungen.

 

Donnerstag, 11.Februar 2016, 18.00 Uhr
Trost in Untröstlichkeit. Worte finden, die Gefühle von Verzweiflung, Ohnmacht, Trostlosigkeit usw. ausdrücken. Zum Beispiel in den Psalmen. (siehe auch Downloaddokument).
Psychiatrische  Klinik Lüneburg, Kapelle Haus 33, Am Wienebütteler Weg 1, 21339 Lüneburg, http://www.pk.lueneburg.de/assets/Uploads/pdf/2015-PKL-Gelaendeplan.pdf

Donnerstag, 18.Februar 2016, 18.00 Uhr
Trost durch Rettung. Die DLRG rettet Leben.
DLRG Vereinsheim,
Friedrich-Ebert-Brücke 1, 21335 Lüneburg, http://lueneburg.dlrg.de/die-dlrg/kontakt/vereinsheim.html

Donnerstag, 25.Februar 2016, 18.00 Uhr
Trost durch Zutrauen, Vertraut einander, wie in einem Wettkampf, in dem man sich aufeinander verlassen muß, z.B. beim Staffellauf  "Darum werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat" Hebräer 10, 35

Rat der Stadt, Heinrich-Heine-Haus
Am Ochsenmarkt 1, 21335 Lüneburg

 

Donnerstag, 03. März 2016, 18.00 Uhr
Trost durch Begleitung
St.Bonifatius, heilpädagogische Kinder- und Jugendhilfe, mit Sprachheilkindergarten und Hörgeschädigtengruppe,  Georg-Böhm-Str. 18, 21337 Lüneburg, http://www.st-bonifatius-lueneburg.de/index.php/allgemeine-news/luenebur...

Wer ist bei Gott wichtig?
33 Jesus und seine Jünger gingen nach Kafarnaum.
Als sie zu Hause angekommen waren,
fragte er sie:
»Worüber habt ihr euch unterwegs gestritten?«
34 Die Jünger schwiegen.
Sie hatten unterwegs darüber gestritten,
wer von ihnen der Wichtigste ist.
35Jesus setzte sich,
rief die Zwölf zu sich
und sagte zu ihnen:
»Wer der Erste sein will,
muss der Letzte von allen werden
und allen anderen dienen.«

36 Dann rief er ein Kind herbei
und stellte es in ihre Mitte.
Er nahm es in den Arm
und sagte zu den Jüngern:
37 »Wer ein Kind wie dieses aufnimmt
und sich dabei auf mich beruft,
der nimmt mich auf.
Und wer mich aufnimmt,
nimmt nicht nur mich auf,
sondern auch den,
der mich gesandt hat.«

Lesung Markus 9, 33-37

 

 

Donnerstag 10. März 2016, Trost durch Beistand, Hospiz St. Marianus II, Domstrasse 12, 21357 Bardowick

http://www.marianus.de/palliativzentrum-ii-marianus-am-dom.html

"Er weidet seine Herde, dem Hirten gleich, und heget seine Lämmer so sanft in seinem Arm; er nimmt sie mit Erbarmen auf in seinen Schoß, und leitet sanft, die in Nöten sind. - Kommt her zu ihm, die ihr mühselig seid, kommt her zu ihm, mit Traurigkeit Beladne, er spendet süßen Trost. Nehmt sein Joch auf euch, und lernet von ihm, denn er ist sanft und demutvoll, so findet ihr Ruh und Seelenheil. Sein Joch ist sanft, die Last ist leicht." gesungen vom Kantoreichor St. Nicolai Lüneburg aus dem Messias von G.F.Händel.

https://www.youtube.com/watch?v=EsTUTZsSmYM&list=RDEsTUTZsSmYM#t=7

Donnerstag, 17.März 2016, 18.00 Uhr, Trost auf dem Weg

Evang.-kath. Bahnhofsmission, Bahnhof Lüneburg, Am Bahnsteig 1, Bahnhofstraße 10, 21337 Lüneburg, http://www.bahnhofsmission.de/index.php?id=99&woher=&bm=44

aus der Lesung:

" Als Jesus die vielen Menschen sah, die ihn umdrängten, befahl er seinen Jüngern*, mit ihm auf die andere Seite des Sees hinüberzufahren.
Da kam ein Gesetzeslehrer* zu ihm und sagte: »Lehrer*, ich bin bereit, dir zu folgen, ganz gleich, wohin du gehst!«
Jesus antwortete ihm: »Die Füchse haben ihren Bau und die Vögel ihr Nest; aber der Menschensohn* hat keinen Platz, wo er sich hinlegen und ausruhen kann.«" Lesung Matthäus 8, 18-20:

"Das Märchen von der traurigen Traurigkeit - Es war eine kleine alte Frau, die bei der zusammengekauerten Gestalt am Straßenrand stehen blieb. Das heißt, die Gestalt war eher körperlos, erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. .... Die Traurigkeit kroch noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Ja, das will ich", sagte sie schlicht, "aber helfen kann ich nur, wenn die Menschen mich zulassen. Weißt du, indem ich versuche, ihnen ein Stück Raum zu schaffen zwischen sich und der Welt, eine Spanne Zeit, um sich selbst zu begegnen, will ich ihnen ein Nest bauen, in das sie sich fallen lassen können, um ihre Wunden zu pflegen.Wer traurig ist, ist ganz dünnhäutig und damit nahe bei sich. Diese Begegnung kann sehr schmerzvoll sein, weil manches Leid durch die Erinnerung wieder aufbricht wie eine schlecht verheilte Wunde. Aber nur, wer den Schmerz zulässt, wer erlebtes Leid betrauern kann, wer das Kind in sich aufspürt und all die verschluckten Tränen leerweinen lässt, wer sich Mitleid für die inneren Verletzungen zugesteht, der, verstehst du, nur der hat die Chance, dass seine Wunden wirklich heilen." aus dem Märchen von der Traurigkeit, Inge Wuthe

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Passionsandachten 2016Motiv zur Jahreslosung 2016 von Stefanie Bahlinger, Mössingen, www.verlagambirnbach.deKapelle Psychiatrische Klinik LüneburgDLRG-HeimPastor Ackermann Andacht im DLRG-HeimDLRG rettet LebenLageplan DLRG-HeimRathaus Lüneburg; gegenüber dem Heinrich-Heine-HausHeinrich-Heine-Haus LüneburgPassionsandacht mit dem Rat der Stadt Lüneburg im Heinrich-Heine-HausSt. Bonifatius Georg-Böhm-Strasse18Passionsandacht am 3.3.2016St. Marianus 2 BardowickSt. Marianus BardowickSt. Marianus 2 BardowickLageplan Marianus IIBahnhofsmission Gleis 1 Abschnitt DBahnhofsmission am Gleis 1, Abschnitt D, beim InfopointMitarbeiterinnen Bahnhofsmission Lüneburg am Gleis 1gute Zusammenarbeit der Bahnhofsmission Lüneburg mit dem Service der Deutschen Bahn.Musikalische Begleitung der Passionsandacht mit dem Gitarrenchor aus Bardowick.Es gibt immer viel zu tun, wenn Züge anhalten; Ehrenamtliche Helfer werden immer gesucht.bei der Bahnhofsmission findet man immer eine offene Tür.

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