... den Kindern erzählen...

Datum und Uhrzeit: 
Samstag, 9. November 2013 - 18:00 bis 21:30
Ort: 
Lüneburg, Nicolaikirche, Synagogengedenkplatz, Johanniskirche

Erinnern und weiter sagen....

Warmes Mahnmal – Gedenktafel auf dem Appellplatz,

die ganzjährig beheizt wird. DENKMAL AN EIN DENKMAL
von Horst Hoheisel und Andreas Knitz
Neben den Ausstellungen und dem Mahnmal mit Glockenturm gibt es im ehemaligen Konzentrationslager weitere Denkmale, Gedenksteine und Erinnerungsstätten.
Bei der ersten Gedenkfeier am 19. April 1945, wenige Tage nach der Befreiung am 11. April 1945 errichteten einige Überlebende
auf dem Appellplatz einen Obelisken aus Holz
mit einer hölzernen symbolischen Feuerschale darauf.
In dieses Denkmal ritzten sie die Zeichen K.L.B, die Zahl 51.000 und einen Kranz ein.
Der Obelisk sollte an die Geschehnisse erinnern, die den Häftlingen widerfahren sind. Der Obelisk existiert heute nicht mehr.
1995 wurde das DENKMAL AN EIN DENKMAL von den Künstlern Horst Hoheisel und Andreas Knitz erstellt.

Es ist eine Metallplatte, in die im Mittelteil in alphabetischer Reihenfolge die Namen von
über 50 Nationen eingraviert sind.

Die gesamte Platte ist das ganze Jahr über auf 37 °C beheizt und
strahlt Wärme aus
an diesem Ort der menschlichen Kälte.

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Dort, wo der jüdische Block 22 stand, wurde am 9. November 1993 das Jüdische Mahnmal geweiht.

Psalm 78,6
in deutscher, englischer und hebräischer Übersetzung als Inschrift:

„Auf daß erkenne das künftige Geschlecht,
die Kinder,
die geboren werden,
daß sie aufstehen

und erzählen ihren Kindern.“

(Infos aus Wikipedia "Buchenwald")

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Buchenwald, Collage

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