Reformationstag in Lüneburg: Gemeinsamer Gottesdienst setzt ein Hoffnungszeichen.

Datum und Uhrzeit: 
Samstag, 31. Oktober 2026 - 18:00
Ort: 
St. Johannis, Lüneburg, Am Sande

Die Innenstadtkirchen in Zusammenarbeit mit der ACK Lüneburg laden am 31. Oktober um 18 Uhr in die St. Johanniskirche ein.
Die Innenstadtkirchen laden gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Lüneburg (ACKL) zum Gottesdienst am Reformationstag ein. Er findet am Samstag, 31. Oktober 2026, um 18 Uhr in der St. Johanniskirche statt. Gestaltet wird er von Pastorin Dorothea Noordveld (St. Johannis), Pastorin Anette Israel (St. Stephanus) und Mitgliedern der ACKL.

Im Mittelpunkt stehen die Seligpreisungen aus der Bergpredigt und die Frage: Was gibt uns Hoffnung?
Angesichts gesellschaftlicher und außenpolitischer Unruhe und wachsender Unsicherheit soll der Reformationstag bewusst ein Hoffnungszeichen setzen. Vieles scheint festzustecken oder nicht mehr zu funktionieren Mit dem Gefühl der Lähmung wächst die Sehnsucht nach einem wirklichen Neustart. Die Seligpreisungen richten den Blick auf eben diese Erfahrungen: auf Menschen, die Leid tragen, die nach Gerechtigkeit hungern und die sich nach Frieden sehnen, und sie sprechen ihnen trotz allem Hoffnung zu.

Hoffnung in diesem Sinn ist weder blinder Optimismus noch die Erwartung, dass es schon gut ausgehen werde. Sie wächst dort, wo Menschen ehrlich miteinander sind, einander beistehen, Verantwortung übernehmen und Grenzen überwinden. Der gemeinsame Gottesdienst der Kirchen macht das erfahrbar. Er erinnert daran, dass die Reformation von der Überzeugung lebt, dass Erneuerung möglich ist und es Grund zur Hoffnung gibt.

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Reformationsfest 2026 in St. Johannis, Lüneburg

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